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Wussten Sie, dass …

… fast 55 Prozent aller Brandschäden durch schadhafte elektrische Geräte und Blitzschlag entstehen? Defekte elektrische Anlagen und Geräte verursachen in Deutschland jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe und gefährden Menschenleben.
Niemand kann von Elektrogeräten erwarten, dass sie ohne Instandhaltung ewig halten. Anders als ein guter Wein wird die Elektrotechnik mit dem Alter nicht besser. Schalten Sie daher unkalkulierbare Sicherheitsrisiken und hohe Folgekosten von Anfang an aus. Die Prüfung nach DIN VDE 0701-0702 ist die geprüfte Sicherheit für Elektro-installation und Elektrogeräte.
Die FD-TECH GmbH nimmt derartige Prüfungen vor und sagt Ihnen, wenn beispielsweise von Ihren Werkzeugen zum Sägen, Bohren, Schleifen, Fräsen oder Drehen Risiken für Sachwerte, Gesundheit oder gar Leben bestehen.

Wer trägt Verantwortung?

Verantwortung für Sicherheit in Unternehmen: Jeder Arbeitgeber hat nach der Betriebssicherheitsverordnung für die Sicherheit der Personen in seinem Unternehmen zu sorgen. Das bedeutet, dass er für sie nur Arbeitsmittel bereitstellt, bei deren Benutzung Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind und diese nur verwendet werden, wenn sie für den vorgesehene Einsatz geeignet sind. Alle die zur Umsetzung dieser Ziele benötigten Schritte sind vom Unternehmer zu steuern.
Unternehmerische Pflichten nach §5 BGV A3: Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel vor der ersten Inbetriebnahme sowie nach einer Änderung oder Instandsetzung und in bestimmten Zeitabständen durch eine Elektrofachkraft auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden. Die Fristen werden in einer Gefährdungsbeurteilung festgelegt und aufgezeichnet.
Grundsätzlich ist der Arbeitgeber für jedes Arbeitsmittel in seinem Unternehmen verantwortlich. Ganz gleich ob es sich dabei um
* eigene,
* gemietete oder
* geleaste
Geräte handelt. In jedem Fall hat der Unternehmer für die Einhaltung der Beschaffenheitsforderung nach §7 zu sorgen.

 

Erforderliche Maßnahmen

Gefährdungsbeurteilung: Der Arbeitgeber hat bei der Gefährdungsbeurteilung nach:
§5 Arbeitsschutzgesetz
§3 Betriebssicherheitsverordnung
die notwendigen Maßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung der Arbeitsmittel zu ermitteln.
Prüfung der Arbeitsmittel: Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass die aus der Gefährdungsbeurteilung resultierenden Prüffristen eingehalten werden. Die Prüfung nach DIN VDE 0701-0702 darf nur von hierzu befähigten Personen durchgeführt werden.
Aufzeichnungen: Der Arbeitgeber hat die Ergebnisse der Prüfung nach §11 aufzuzeichnen. Die zuständige Behörde kann verlangen, dass ihr diese Aufzeichnungen auch am Betriebsort zu Verfügung stehen. Die Aufzeichnungen sind über einen angemessenen Zeitraum aufzubewahren, mindestens bis zur nächsten Prüfung.

Rechtliche Konsequenzen

Was jedem Unternehmer bewusst sein sollte: Verstöße werden nicht mehr nur als Ordnungswidrigkeit geahndet, sondern können auch einen Straftatbestand darstellen. Das heißt im Klartext wenn dem Richter die entsprechenden Tatbestandsvoraussetzungen gegeben sind, erstreckt sich unter Umständen das Strafmaß von Geldstrafen bis hin zum Freiheitsentzug.
Ein Beispiel wäre, wenn aus Kostengründen die Prüfung der Arbeitsmittel eingespart wird und es durch ein fehlerbehaftetes Arbeitsmittel zu einem Unfall kommt. Diese Verordnung eventuell als Straftat zu sehen, unterstreicht die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Prüfung.
Ordnungswidrigkeiten: Ordnungswidrig im Sinne §25 des Arbeitsschutzgesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig nicht sicherstellt, dass Arbeitsmittel geprüft werden, keine Mitteilung macht beziehungsweise keine Anzeige erstattet; eine überwachungsbedürftige Anlage betreibt, nicht prüft oder eine angeordnete Prüfung nicht veranlasst.
Straftaten: Wer durch eine in §25 bezeichnete vorsätzliche Handlung Leben oder Gesundheit eines Beschäftigten gefährdet, ist nach §26 des Arbeitsschutzgesetzes strafbar. Wer eine solche Handlung beharrlich wiederholt oder durch eine solche Handlung Leben oder Gesundheit eines anderen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, ist nach §17 des Gerätesicherheitsgesetzes strafbar.

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